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Dittenheim

Dittenheim

Sanierung des Kirchendachs St. Peter und Paul

Alles „Gute“ kommt von oben, konnte man am 21. Dezember 2018 in Dittenheim nicht behaupten. Pfarrer Krewin, der vor kurzer Zeit erst nach langjähriger Amtszeit in Treuchtlingen die Pfarrstelle in Dittenheim übernahm, fand den herabgefallenen Putz von rund zwei Quadratmetern Deckenfläche im Inneren der Kirche. Man kann von Glück sagen, dass sich zu dieser Zeit niemand in der Kirche aufhielt“, so Krewin.
Nach zügigen Schutzmaßnahmen konnte das Gotteshaus zumindest teilweise noch genutzt werden. Nachdem ein Restaurator weitere Risse im Deckenbereich festgestellt hatte, folgte die Kirchengemeinde dessen Empfehlung und sperrte aus Sicherheitsgründen das Gotteshaus komplett für die Öffentlichkeit zu.
Spontan und unbürokratisch stellte dann Bürgermeister Günter Ströbel für die Festgottesdienste zu Weihnachten die Mehrzweckhalle zur Verfügung.

Sie konnte seitdem auch weiterhin für größere kirchliche Veranstaltungen genutzt werden. Ansonsten diente das Philipp-Melanchthon-Haus als Ausweichquartier. Anfang Januar 2019 leitete Pfarrer Krewin dann die Restaurierung sofort in die Wege und suchte nach Fördermitten und staatlichen Zuschüssen für die erforderliche Sanierung. Für den Erhalt der aus den 1980er Jahren stammenden Deckengemälde der Kirche bestand nach Einschätzung desGeistlichen allerdings wenig Hoffnung.

Die Dachsanierung der St.-Peter-und-Paul-Kirche macht Fortschrit-te. Die Mitarbeiter der Fa. Ortner & Stöhr waren bei der letzten Besichtigung auf dem Kirchendach sehr zuversichtlich. Wenn alles glatt läuft, könne man heuer vielleicht die Festgottesdienste zu Weihnachten wieder in der gewohnten Umgebung feiern, so Pfarrer Krewin.

Nach der Öffnung des Daches mittels zweier Pultdächer wurde festgestellt, dass „ganze Stahlträger“ – wie es an der unteren Hälfte des Kirchendaches geplant war – nicht erforderlich sind. Es genügt eine Aufdoppelung aller von den Windereignissen betroffenen Streben mit Holzbalken und eine Verschraubung mit Stahlbändern. Die Aufdoppelung wurde bereits vor 40 Jahren bei der letzten Renovierung versucht. Scheinbar hatte dies keine nachhaltige Wirkung und die Stabilität des Daches war nicht gewährleistet.Dies kann aber mit Stahlbändern ausgeglichen werden.
Die Konstruktion am oberen Dach ist jedoch schwieriger. Ob auch hier Stahlträger einsetzbar sind, wird sich zeigen.

Unter dem Strich handelt es sich bei der Sanierung finanziell um ein Nullsummenspiel. Die Einsparung der Stahlkosten wird durch den steigenden Holzpreis für die größere Menge an schweren Holzbalken wieder aufgebraucht.

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