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Tipps für Ihr Auto

Tipps für Ihr Auto

Klare Sicht auf allen Wegen

(spp-o) Berlin: Oft fehlt dem Autofahrer der perfekte Blick auf das Verkehrsgeschehen, weil ihm ganz einfach der Durchblick durch verschmutzte Scheiben erschwert wird. Diese Situation kommt immer häufiger vor. Und das nicht nur – was fälschlicherweise oft angenommen wird – im Winter, denn unser Wetter schlägt Kapriolen. Mehr Starkregen, Schauer, Gewitter, Stürme oder Hagelschläge sind heute bedingt durch den Klimawandel leider keine Seltenheit mehr. Wer dann unterwegs ist, muss sich nicht nur auf Reifen und Motor verlassen können – bei solchen Wetterlagen ist klare Sicht durch perfekte Scheibenwischer ein Muss, sogar die Pflicht des Autofahrers per Gesetz.  

Leider kontrolliert so mancher PKW-Halter dieses sehr wichtige Autoteil nicht ständig. Und denkt erst, wenn er mit verschmutzten Scheiben fährt, darüber nach – oder noch später, wenn er nach einem Unfall zur Kasse gebeten wird. Denn die Gerichte bewerten verbrauchte Scheibenwischer als einen vermeidbaren Mangel am Fahrzeug und das kann teuer werden. Gar nicht kostspielig hingegen ist es, die Scheibenwischer selber auszuwechseln. Der Autoteile-Onlinehändler Autodoc bietet z. B. viele günstige Qualitäts-Scheibenwischer auf seiner Website www.autodoc.de an. Genaue Anleitungen zur Scheibenwischer-Selbstmontage sowie viele weitere praktische Tipps rund um die „Autofitness“ gibt es auf den informativen Seiten des frei zugänglichen Autodoc Clubs. Deshalb gehört schlechte Sicht der Vergangenheit an, denn jeder kann sich durch einige einfache Handgriffe den notwendigen „Durchblick“ im Verkehr preiswert selber verschaffen.

Bei Dränglern cool bleiben

(mid/ak-o) Während die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschäden laut Statistik weiter zurückgeht, nehmen Karambolagen aufgrund von zu dichtem Auffahren immer mehr zu. Drängeln ist neben überhöhter Geschwindigkeit eine der beiden häufigsten Unfallursachen. Wenn es auf Deutschlands Autobahnen zum Crash kommt, sind in der Regel Rasen oder Drängeln oder beides in Kombination im Spiel, wie Polizei und Verkehrssicherheitsexperten berichten.

Wer es mit solch einem Drängler zu tun hat, kann dabei schnell selbst in Hektik oder in Wut geraten. Beides ist die denkbar schlechteste Reaktion. Stattdessen muss die Devise lauten: Immer ruhig bleiben. Denn Ärger oder Wut haben auf der Autobahn, aber auch im Straßenverkehr generell nichts zu suchen, weil diese Emotionen zu den falschen Aktionen und Reaktionen verleiten.

Wenn man sich durch einen Drängler unter Druck gesetzt fühlt, sollte man nicht hartnäckig auf seinem Recht bestehen, sondern dem nervenden Zeitgenossen möglichst schnell das Überholen ermöglichen – ohne Hektik und ohne andere Autofahrer in Bedrängnis zu bringen. Ebenso gilt es zu vermeiden, die Bedrängnis, in die man durch den aufdringlichen Hintermann gebracht wird, an das vorausfahrende Fahrzeug weiterzugeben, indem man sich diesem zu sehr nähert. Denn daraus können unliebsame Kettenreaktionen resultieren.

Zur Vermeidung solcher Situationen ist es ebenfalls ratsam, bei einem eigenen Überholvorgang immer wieder – alle fünf bis zehn Sekunden raten die Fachleute – zu kontrollieren, dass man nicht ein schnelleres Fahrzeug hinter sich behindert. Manche Autofahrer begehen den Fehler, wenn ein Fahrzeug mit höherer Geschwindigkeit hinter ihnen auftaucht, dessen Fahrer zu provozieren, indem sie den Überholvorgang unnötig lang ausdehnen bei möglichst geringem Tempo. Diese Verkehrsteilnehmer sollten erstens das allgemeine Rechtsfahrgebot in Deutschland nicht vergessen und sich zweitens darüber klar sein, dass sie mit ihrem Verhalten dem Eskalieren einer solchen Situation Vorschub leisten können.

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